Territoriale Resilienz (T-RES)

Territoriale Resilienz in einer instabilen Wissenökonomie

Das Projekt dient der theoretischen und empirischen Erforschung kritischer Bestimmungsfaktoren regionaler Resilienz und der Entwicklung entsprechend angepasster Aussagen zu politischen Gestaltungsmöglichkeiten in der europäischen Wissensökonomie.

Technologische Vielfalt, Kombinationen von Wissen und die Entstehung territorialer Netzwerke stehen im Zentrum der Identifizierung von Potenzialen zur regionalen Resilienz.

Weiterführende Informationen

Das theoretische Forschungsziel besteht in der Entwicklung einer integrierten Theorie territorialer Resilienz, um territoriale Wissensdynamiken im Zeitverlauf anzupassen. Dieser theoretische Rahmen wird es ermöglichen, fundamentale evolutionäre Prinzipien der Lebenszyklen von Clusters aufzuzeigen und konstruktive Vorschläge für eine Innovationspolitik zu machen, die durch Netzwerke und Plattformprogramme Vielfalt, Transversalität und damit Resilienz ermöglicht.

Schließlich soll das Forschungsprogramm durch den Einsatz von sozialer Netzwerkanalyse und ökonometrischen Methoden zur Bewertung der technologischen Verbundenheit auf europäischer Ebene einen praktikablen Bewertungsmaßstab für territoriale Wissensdynamik in instabilen technologischen und ökonomischen Umwelten bieten.

Details

Gefördert durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Economic and Social Research Council (ESRC), Agence Nationale de la Recherche (ANR), Netherland Organisation for Scientific Research (NWO)

Projektdauer: 2011 - 2014

Projektteamleiter: